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Barbie hates me… because Ken fucked me!

Archiv für die Kategorie “Rezepte.”

Vegane Reiswaffeln

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Zutaten:
200g gekochter Reis
400g Reismehl
Wasser nach Bedarf
1Prise Salz2EL Speiseöl

Zubereitung:
Den Reis mit dem Reismehl vermischen und so viel Wasser mit reinpacken, bis ein fester Teig entsteht. Der Teig darf nicht flüssig sein.
Dann das Salz und das Öl untermischen.
(Man kann auch noch andere Gewürze wie z.B. Zimt, wenn es süß sein soll oder Rosmarin, wenn es herzhaft sein soll hinzugeben)
Den Teig lässt man dann so um die 2h quellen. Wenn er nach der Ruhezeit den Eindruck macht, dass er zu trocken ist, dann kann man noch ein bisschen Wasser hinzuegeben.
Den Teig bäckt man dann in einem Waffeleisen. So bekommt man auch die wunderschönen Herzen.
Dekorieren kann man dann nach Herzenslust mit allem, was man gerade da hat.

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Eine vegane Backüberraschung mit Kakao und Erdnussbutter und so.

Hallo meine geflügelten Freunde.

Heute habe ich ein veganes Backrezept für euch.

Wir machen Cupcakes.
Ist das nicht schön?
Voll schön.

Aber vorher noch etwas in eigener Sache: Schickt mir eure Fotos! Ich hätte gerne Fotos, wenn ihr meine Rezepte nachkocht. Ich würde gerne sehen, was daraus wird. Es wäre sehr nett, wenn ihr da auch mitmachen könntet. Die Fotos könnt ihr an highclasstussi@gmail.com schicken ❤

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Vegane Burger mit selbstgemachter veganer Mayo sind voll der deepe Shit!

Hallo meine Freunde, hier eine neue Folge von „Vegan kochen für den kleinen Geldbeutel mit Barbie“.
Fastfood mal anders und in gesund.
Heute bauen wir uns unsere Burger selbst.
Jippijahyeah.

Für sechs Burger-Patties braucht ihr:

6             Möhren
200g     Tofu
1 rote     Paprikaschote
4EL         Mehl
etwas     Salz und Pfeffer
1TL Öl    zum Anbraten
n.B.         Kräuter nach Wahl

Die Zubereitung funktioniert wie folgt:

Die Möhren werden geschält (oder eben nicht, wie ihr das halt so wollt. Ich will euch das ja nicht vorschreiben. Wo mir doch ständig vorgeworfen wird, dass ich so bevormundend bin.) und mit einer Küchenreibe fein geraspelt.

Danach wird der Tofu, den ihr vorher gerne einlegen könnt wie hier beschrieben, grob gewürfelt und danach mit einer Gabel zerdrückt.
Die rote Paprika sollte in kleine Würfel geschnitten werden. Ganz kleine Würfel. So richtige mini Würfel. Also volle winzig müssen die sein.
Wer Zwiebeln mag (Ich mag Zwiebeln sehr.) kann auch noch eine kleine Zwiebel mit reinschneiden. Auch in kleinen Würfelchen. Die sollten ungefähr so groß sein, wie die roten Paprikawürfel. Das Rezept benötigt aber keine Zwiebel um zu funktionieren.
Dann gibt man alle Zutaten in eine große Schüssel, schmeckt das mit Salz, Pfeffer und den Kräutern ab, gibt das Mehl dazu und vermischt den Gemüseteig. Yeah, Gemüseteig.
Aus diesem Gemüseteig kann man dann schöne, dünne Frikadellen formen, die man dann in der Pfanne anbrät, bis sie schön gebräunt sind.

Wie man einen Burger zusammenbaut, muss ich euch ja hoffentlich nicht erklären. (Tomaten, Eisbergsalat, Gurken, blaaaaah…)
Da wir das alles gesund halten wollen, gibt es auch keine matschigen Burgerbrötchen, sondern ihr kauft euch einfach beim Bäcker normale Sesambrötchen, die sind meist vegan, fragt aber doch einfach nochmal nach.

Vielleicht fällt jetzt jemandem auf, dass da Ketchup und Mayo fehlt. Auch da kann ich euch eine Variante zum selbst machen anbieten.

Einmal das vegane Ketchup: (Dieses Rezept ist nicht von mir selbst, sondern aus dem Kochbuch Vegan for fit von Attila Hildmann)

Zutaten für 6 Personen

3Zwiebel
3Knoblauchzehen
1200g Strauchtomaten
3 EL Olivenöl
6 EL Weißweinessig
Salz
3EL Agavendicksaft
6 getrocknete Tomaten
Etwas Mehl

Zubereitung:

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen werden fein gewürfelt und in dem Öl angebraten. Die Tomate schneidet man in grobe Stücke, gibt sie in die Pfanne dazu und kocht das ganze dann circa 6 Minuten unter rühren. Danach nimmt man das ganze vom Herd, gibt Essig, Salz und Agavendicksaft dazu und püriert das ganze dann mit dem Stabmixer. Falls das Ganze zu flüssig ist, kann man das Mehl darunter geben und kocht das ganze dann nochmal auf, bis das Ketchup eindickt. Danach schneidet man die getrockneten Tomaten klein und rührt die unter.

Und dann brauchen wir noch die vegane Mayo. Die wird total einfach gemacht.

Zutaten:
100ml Sojamilch
150 – 300 ml Sonnenblumenöl (je nach Bedarf, man muss halt während dem Machen schauen, dass es eine gute Mayo-Konsistenz erreicht)
1 guter TL Senf
1 guter Spritzer Zitrone
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Sojamilch zusammen mit Senf und Zitrone in ein hohes Gefäß geben. Das Ganze verrührt man ein bisschen miteinander.
Jetzt kommt der heikle Teil:
Das Öl sollte ganz langsam dazu gegeben werden. Mein persönlicher Tipp ist, sich auf einen Stuhl zu setzen, die Rührschüssel zwischen die Beine zu nehmen, mit der einen Hand den Pürierstab zu halten und mit der anderen Hand ganz langsam das Öl dazuzugeben.
Die Masse wird immer fester, je mehr Öl man dazu gibt, bis sie dann irgendwann den Punkt des Guten überschritten hat und da muss man dann eben genau aufpassen.
Wenn die Mayo die richtige Konsistenz hat, mit Senf und Gewürzen nochmal abschmecken.

Damit habt ihr dann also den perfekten Burger. Und kein Tier musste dafür sterben.
Euer Körper und die noch lebende Kuh danken euch!

Und ich danke euch fürs Lesen.

Ich habe Gott gespielt und vegane Raffaelos erschaffen!

Eigentlich wollte ich heute einen anderen Blogpost veröffentlichen.
Da bei mir aber nie etwas so läuft wie es soll, veröffentliche ich an dieser Stelle das Rezept für meine veganen Raffaelos oder wie ich sie in der Winterzeit gerne nenne, Schneebälle.
Besteht hier eigentlich ein allgemeines Interesse an veganen und vegetarischen Rezepten? Meinerseits besteht ein Interesse an eurer Meinung dazu.
Das kommt ja nicht oft vor, aber jetzt, da ist es so.
Also nutzt mein Interesse.

Für alle, die kein Interesse an diesem Rezept besteht: Da ich eine Ausgeburt an Eloquenz bin, kann man auch ein Trinkspiel aus meinem Rezept machen. Das Ganze funktioniert so:

Einer muss das Rezept vorlesen und immer, wenn eines der folgenden Wörter fällt, muss man 2cl Vodka/Tequila oder 1/4 Wein trinken.

  • Kokosraspeln
  • das Ganze
  • süß
  • Kokospampe

Danach seid ihr vielleicht so besoffen, dass ihr euch auch mal am Zubereiten veganer Speisen versucht. Raffiniert, ne?

Und jetzt zu dem Rezept….

Zutaten:

2 Packungen Kokosraspeln

1 Packung ganze Mandeln

165g Kokosmilch (beim Einkauf bitte auf Zusatzstoffe achten, denn es gibt auch Kokosmilch, die durch Zugabe von diversen Beigaben nicht mehr vegan ist.)

nach Belieben Zucker

Zubereitung:

Man gebe die Kokosmilch in eine Schüssel und reibe sich nicht damit ein. Als zweiter Schritt sollte eine der zwei Packungen Kokosraspeln in den Genuss eines Vollbades in der Kokosmilch kommen. Jetzt kommt der Teil, den mein inneres Kind am allerliebsten hat, man darf nämlich mit den Händen das Ganze vermengen. Bei Bedarf, wenn das Ganze noch ein wenig zu flüssig ist, kann man von der zweiten Packung Kokosraspeln noch ein paar wegnehmen und dazu mengen.

Die unvegane Variante wird mit gesüßter Kondensmilch hergestellt und Kokosmilch ist ja wahrlich nicht sehr süß, also mache ich immer noch ein wenig Zucker in meine Masse, damit es auch ein bisschen süß schmeckt. (Wow, dreimal das Wort „süß“ in einem Satz.) Das ist aber nicht unbedingt notwendig und muss von jedem selbst entschieden werden, wie er es haben will.

Nachdem man die Kokospampe ein wenig einziehen lies, ich mache das immer fünf Minuten lang,

kann man mit der Herstellung der Schneebälle anfangen.

Dazu nimmt man immer ein bisschen (je nachdem wie groß sie werden sollen, hat ja jeder seine eigenen Vorlieben) der Kokospampe in die Handfläche, steckt eine Mandel rein und formt dann mit einer Hand eine kleine Kugel.

Gleich eine kleine Warnung von mir: das Formen der Kugeln geht nicht mit beiden Händen, da fallen die Kugeln wieder auseinander.

Hinterher rollt man die Kugeln noch in der anderen Packung Kokosraspeln. Mehr für die Deko, als für den Geschmackt.

Das Ganze muss man dann noch eine Stunde in den Kühlschrank stellen und danach sind sie fest und schmecken voll super.

Viel Spass beim Selbermachen und sagt mir doch hinterher mal, wie es euch schmeckte und/oder schickt mir Bilder an meine Email Adresse:

highclasstussi@gmail.com

xoxo, Barbie

Rezept für voll superduper vegane Tomatensauce mit Fleischersatzzeugs was Bolognese simulieren soll, aber in Wirklichkeit viel besser schmeckt

Hallo Menschheit.

Ich koche ja gerne mal eine vegane Mahlzeit und ich überzeuge Fleischesser sehr gerne mal davon, dass veganes Essen auch schmecken kann und keineswegs fad und einseitig sein muss. @die_mutti fragte mich letztes mal nach dem Rezept meiner gefakten Bolognesesauce und ich dachte mir dann so: boah, schon voll ewig nicht mehr gebloggt und warum sollte eigentlich nur die Mutti in den Genuss einer solch leckeren Speise kommen?

Also hier. Für euch alle. Das Rezept.

Viel Spass damit, habt euch lieb und bei Interesse veröffentliche ich auch gerne ab und an ein weiteres, veganes Rezept!

(Bei Gelegenheit schreibe ich auch mal einen Blogeintrag darüber wie super es für die Welt und auch die vielen hungernden Menschen darauf wäre, wenn jeder Fleischesser nur einmal in der Woche auf Fleisch und Fleischprodukte verzichten würde. Muss ja nicht vegan sein, vegetarisch langt auch und auch hierfür habe ich ein breites Repertoire an Rezepte.)

Zutaten:

400g Tofu
2 Handvoll Cornflakes
2 EL Öl
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Dosen passierte Tomaten
300ml Gemüsebrühe

Für die Marinade vom Tofu,

wenn du die willst um ein bisschen Pepp reinzubringen, sie ist kein Muss für das Rezept, bräuchtest du:

6EL Sojasauce
4EL Olivenöl
1/2TL Senf
Chilipulver

Würzen kannst du nach belieben wie du es gern hast, ich benutze Salz, Pfeffer und Basilikum

Zubereitung:

Die Cornflakes auf einen tiefen Teller geben und dann mit einer Gabel ein bisschen zerdrücken. Tofu zu den Cornflakes geben und ebenfalls mit der Gabel klein machen. Am Besten ist es, wenn die Stücke so klein wie möglich gemacht werden und keine großen Stücke mehr drin sind. Das Ganze verrühren und mit Pfeffer und Salz würzen.

(An dieser Stelle müsstest du das Ganze dann marinieren, wenn du das denn wollen solltest. Würde ich dir aber empfehlen, wenn du normalen Tofu und keinen zB Räuchertofu nimmst, weil für Fleischesser das Tofu manchmal ein bisschen fad ist. Zum Marinieren verrührst du einfach die oben genannten Zutaten und gibst die über die Tofu-Cornflakes-Masse. Und lässt das dann wie bei Grillfleisch einfach ein bisschen durchziehen.)

Dann etwas Öl in eine Pfanne geben und die Tofu-Cornflakes-Masse hineingeben und knusprig anbraten lassen. Tofu hat die Angewohnheit dazu ewig zu brauchen. (Ich glaube, dass es sogar schon Menschen gab, die verhungerten, während sie darauf warteten, dass ihr Tofu in der Pfanne knusprig wurde, aber das könnte auch nur ein Mythos sein.) Während man wartet, kann man andere lästige Dinge machen, zB die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden. In feine Würfel. Das taugt. Wenn das Tofu dann endlich knusprig ist, kann man die Knoblauch- und Zwiebelwürfel dazugeben. Das ganze lässt man dann auch noch ein bisschen andünsten und löscht es dann hinterher mit Brühe ab. Dann haut man die passierten Tomaten, die Kräuter (in meinem Fall immer Basilikum) und das Tomatenmark dazu. So lässt man das ganze dann so lange auf dem Herd köcheln, bis die Sauce so ist, wie man sie gerne haben möchte.

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