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Barbie hates me… because Ken fucked me!

Archiv für die Kategorie “Heulbojenkram.”

Immer wenn ich an dich denke, wird mein Herz mir schwer.

Ich vermisse dich.
Ich vermisse dich sehr.
Ich vermisse dich oft.
Manchmal, wenn ich dich ganz arg vermisse, dann kuschel ich mich in die Jacke, die du mir gegeben hast, als wir den Abend in Stuttgart waren & es mir kalt war.
Weißt du das noch?
Das war die Nacht in der wir von der Stadtmitte aus nach Canstatt gelaufen sind.
Durch das S21 Camp.
Am Zoo vorbei. Weiterlesen…

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Unzerbrechlich.

Erstmal tut es mir leid, dass ihr jetzt schon wieder mal solange auf einen neuen Post warten musstet.
Aber ich brauchte eine Auszeit.
Von der Welt.
Von mir.
Von Twitter.
Von Facebook.
Und von meinem Blog.
Meine Unsortiertheit macht mir zu schaffen.
Aber jetzt, jetzt fang ich erstmal an ein bisschen für euch zu sortieren.
Ich frage mich so sehr, wo dieses „Die Zeit heilt alle Wunden“ geblieben ist?! Ich warte und warte und warte und warte.
Nichts wird besser, alles immer schlimmer.
Ich hab den Menschen verloren, der mir am Nächsten stand.
Nie wieder wird es so eine Verbindung geben in meinem Leben.
Ich werde andere Menschen kennenlernen.
Ich werde sie mögen.
Sie werden nicht du sein.
Ein Teil wird immer fehlen.
Der wichtigste Teil.
Ich würde alles dafür geben morgens einmal aufwachen zu können, ohne zu weinen.
Ich würde auch alles dafür geben dich noch einmal wieder zu sehen, aber das geht ja bekanntlich nicht.
Im Moment fühlt sich das eine, vermeindlich Erreichbare, aber genauso weit entfernt an, wie das Andere.
Du warst nicht der erste Mensch, den ich verlor.
Ich verlor meine Oma.
Meine Oma war für mich meine Mama.
Und trotz allem, der Verlust war viel einfacher zu ertragen.
Das hört sich jetzt hart an, aber es war doch so, dass meine Oma sehr krank war. Ich hatte ein dreiviertel Jahr Zeit mich zu verabschieden.
Und es gibt noch einen Unterschied.
Meine Oma hatte ein Leben.
Bei dir war es nichts.
Nicht einmal ein halbes Leben.
Du wurdest mitten aus dem Leben gerissen.
Einfach so.
Es war ein stinknormaler Samstag.
Wie jeder andere auch.
164 Tage her.
164 Tage ohne dich.
166 Tage deine Stimme nicht mehr gehört.
Und es wird von Tag zu Tag schlimmer anstatt besser.
Mein Hochbett ist immer noch nicht gebaut.
Das wolltest du machen.
Hochambitioniert haben Yvonne und ich nach deinem Tod entschlossen, dass wir es machen werden.
164 Tage später.
Kein Hochbett.
Kein du.
Kein Leben.
Kein nichts.
Du war so jung.
Ich bin noch so jung.
Und ich habe mein halbes Leben lang mit dir verbracht.
Dieses Jahr wären es 10 Jahre gewesen.
Ich bin doch erst 24.
26.
Das ist doch kein Alter.
Wieviele von euch, die meinen Blog so lesen, sind älter als 26?
Was wir alles geplant hatten….
Und ich stehe vor den Trümmern unserer gemeinsamen Träume.
Alleine.
Deine Mama ist da für mich.
Meine ja eher nicht. Wie immer eben.
(Das ist schon okay so, falls du das liest, Mama, es ist ja auch für dich nicht so, dass du das nicht wüsstest, oder nicht so agieren würdest.)
Deine Mama ist so ziemlich der einzige Mensch, der mich versteht und mich nicht mit meiner Trauer alleine lässt.
Freunde hin oder her, aber es ist doch so, dass jemand, der sowas nicht erlebt hat, es gar nicht verstehen kann.
Da mache ich ja niemandem einen Vorwurf.
Im Gegenteil, diese Hölle, die ich hier erlebe, die wünsche ich niemandem auf der Welt!
Und jemand, der deine Gefühle nicht kennt, ist irgendwann einfach nur noch genervt von der Monotonie, mit der du sie zum Ausdruck bringst.
Denn es ist ja auch irgendwie immer dasselbe.
So wie die Tage.
Ich wache morgens auf.
Bevor die Augen ganz auf sind, laufen schon die ersten Tränen.
Und dann geht es los.
Nix.
Leere.
Schlechte Gedanken.
Noch mehr Tränen.
Inzwischen kann ich mich zwingen aufzustehen und wenigstens ein bisschen am Leben teilzuhaben.
Wenn auch nur als Zaungast ein bisschen winken.
Ich liebe deine Mutti so sehr. Wirklich.
(Liebe Leonie, das schreibe ich jetzt nicht nur, weil ich weiß, dass du es liest. Es kommt von Herzen. Ganz tief. <3)
Sie fragte mich, ob es etwas gäbe von dir, was ich mir wünsche.
Es ist der Pulli.
Der Ärzte-Pulli.
Du hattest ihn an, als ich dich das erste Mal traf.
Und ich werde ihn anziehen, wann immer ich dich vermisse.
Also immer.

Kann ich das essen oder willst du das noch?

Meine beste Freundin. Ich vermisse sie einfach. Die Überschrift hat nichts mit dem weiteren Blogeintrag zu tun, es war einfach nur eine Homage an meine beste Freundin, die im Moment eine Kazillion Kilometer von mir weg im Krankenhaus liegt & die ich daher nicht besuchen kann. Aber ich denke ungefähr 25h am Tag an sie. (Ich verrate nicht, wie das geht, aber es geht.) Wir trinken Abends ein Glas Kiba, sie in Berlin, ich in Konstanz & dabei fühlen wir uns dann nahe. Sie bekommt einen Infekt, ich dann auch, irgendwie. Das ist, als ob andere Freundinnen zusammen ihre Periode bekommen, aber das brauchen wir nicht. Wir sind über solche Kleinigkeiten schon lange hinaus. Weiterlesen…

WordPress & ich.

Unser Verhältnis ist irgendwie nicht das beste aller Verhältnisse, die ich so habe.

Ständig verschwinden irgendwelche Kommentare, oder noch viel schlimmer, Blogeinträge.

Wir streiten uns jeden Tag.

Da ich aber ein Dickkopf bin, werde ich nicht aufhören gegen SIE (ja, sie, denn so zickig kann nur etwas sein, was weiblich ist) zu kämpfen.

Und irgendwann werde ich Oberhand gewinnen.

WordPress ist irgendwie nicht für Blogeinsteiger gemacht.

Aber ich bin doch gar kein Blogeinsteiger mehr.

Habe gestern meinen ersten Blog besucht.

Damals hieß ich noch Pinkyst.

Der Blog war bei myblog.de gehostet.

Da war alles so einfach und schön.

2008 habe ich dort meinen ersten Blogeintrag verfasst.

Klammheimlich habe ich dieses Jahr mein zwei-jähriges gefeiert.

Ohne irgendwem Bescheid zu geben.

Gekichert habe ich, hinter vorgehaltener Hand.

Und jetzt, zwei Jahre seit meinem ersten Blogeintrag, eigentlich schon zweieinhalb, sitze ich hier und streite mich mit WordPress rum.

Das ist Stutenbissigkeit, sag ich euch.

Die olle Zicke mag mich nämlich nicht.

Doch wer sich unterkriegen lässt hat schon verloren.

MIT  MIR NICHT, WORDPRESS, MIT MIR NICHT.

Und so werde ich kontinuierlich weiterkämpfen.

Ich lösche keine Kommentare, wenn also mal was fehlt:
IT WASN´T ME!

Es war WordPress.

Ich gebe grundsätzlich immer alle Kommentare frei, egal wie doof und sinnlos sie sind.

Nur werde ich ins Bett gehen und mir eine Strategie ausdenken, wie ich WordPress gebannt bekomme.

Vielleicht mit Blumen und Pralinen….?

Ich werde davon berichten.

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