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Barbie hates me… because Ken fucked me!

Baby-Gemüsebreidingenskirchen for the win! – Das Rezept für alle Mütter, die ihren Brei selbst kochen wollen

Liebe Muttis und Gemüsebrei-Fans,

ich persönlich mag keine Gemüse-Babygläschen.
Liegt nicht an vermeintlich mangelnden Qualität, es liegt am Geschmack.
Außerdem wird schon genug Geld mit uns Müttern gemacht.
So ein Gläschen kostet im Schnitt so um die 60 Cent, wenn ich daheim koche ist es also nicht nur so, dass ich meinem Baby was Gutes tu, nein ich spare einen Haufen Geld.
Für alle Mamis, die Gläschen füttern: Man sollte pro Glas einen kleinen Teelöffel Öl dazugeben, da wegen unserer Lebensmittelverordnung weniger Fettgehalt in so einem Gläschen ist, als sein sollte.
Wir haben ein ganz tolles Babyrezept-Buch, es heißt Eins, zwei – Brei!. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Meine Schwester hat ein etwas billigeres, das sie aber auch sehr empfiehlt (und meine kleine Schwester ist bei uns die Kochkönigin, die muss es also wissen). Es heißt Kochen für Babys.
In unserem steht neben vielen verschiedenen Rezepten auch viel wissenswertes über das Thema Beikost selbst drin.

Ich verstehe aber jeden, der sagt, er will kein Geld für so ein Buch ausgeben – warum denn auch? – deshalb schreibe ich jetzt nach mehrmaliger Aufforderung dazu unser Grundrezept, das man mit jeder Gemüsesorte nachkochen kann. Hier am Beispiel von Karottenbrei.

Grundrezept:

100g Gemüse

1TL Öl                                  (Man sollte irgendein gutes Öl mit guten Fetten verwenden. Am besten Rapsöl)

Das ist das Grundrezept. Man kann es je nach Menge einfach verdoppeln oder, wenn man einfrieren möchte, auch noch viel mehr machen.

Wir benutzen hier nur Bio-Karotten, was ich auch jedem empfehlen würde, denn sonst kann man die Schadstoffe nicht kontrollieren und dann gibt man wohl doch lieber Gläschen, denn da ist es zumindest kontrolliert.

Das Gemüse muss geschält werden (finde ich doof, will der Babymagen aber so.   Ich nutze die Schalen dann zum Ansetzen von Brühe oder Soßen, aber auch das sollte man nur machen, wenn man Bio Gemüse benutzt) und in kleine, gleichmäßige Scheiben geschnitten werden.

Wenn man keinen Einsatz benutzt, sollte man darauf achten, dass das Wasser nicht kocht. Denn wenn man die Nährstoffe rauskocht, ist es auch besser lieber ein Gläschen zu füttern als den frischen Brei.

Das ganze dünstet man dann solange, bis jeweiliges Gemüse weich ist. In der Zeit kann man den Pürierstab, das Öl und die Behälter, in die man den Brei nachher abfüllt, bereitstellen. Wenn das Gemüse weich ist, seiht man es ab. Ich selber hebe immer noch ein kleines bisschen von dem Gemüsewasser auf und benutze es zum Pürieren, damit der Brei nicht so arg dick wird. Das muss man NICHT machen.

Wir benutzen das Beikost Öl von Alnatura. Auch eins der Dinge wo nur an uns Eltern verdient wird. Man kann genauso gut ein gutes Raps-Öl aus einem Discounter verwenden. Es sollte lediglich ein hochwertiges sein.

Hier sieht man dann die Karotten, zu denen ich jetzt das Öl dazugebe und das ganze dann fein püriere.
Das Pürieren selbst macht unglaublich viel Spass, da kann man alle Aggressionen auslassen.

Hier seht ihr unsere Billigwaage und unsere Becher mit dem Endprodukt Brei drin 😉

Ich fülle dann immer 100g pro Becher ab für unseren Kühlschrank.

Achtung, im Folgenden kommt dann die Werbung zum Product Placement. 😉

Ich benutze gerne die Muttermilch Becher von Avent. Weil ich keine Gefriere habe, kann ich immer nur für drei Tage vorkochen, länger sollte man das nicht im Kühlschrank aufheben, dafür sind die Becher ideal, weil man sie auch beschriften kann mit abwaschbaren Folienstiften.

Zum Schluss muss das Ganze dann nur noch verfüttert werden. Bon Appetit ❤

 

Zum Schluss noch ein Tipp für die Mamis, die das Glück haben eine Gefriertruhe zu besitzen:
Wenn ihr euren Brei in Eiswürfelschalen einfriert, könnt ihr ihn später super gut portionieren und es braucht auch keine Stunden, bis der Brei aufgetaut ist.
Was auch super zu portionieren ist, ist wenn der Brei in einen Beutel gemacht und dann platt gedrückt wird. Kann dann super abgebrochen werden portionsweise und nimmt so gut wie keinen Platz in der Gefriertruhe weg.

Ich werde hier dann auch ein Rezept für einen Abendbrei schreiben, wenn Oskar soweit ist und Abendbrei bekommt.

 

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