highclasstussi

Barbie hates me… because Ken fucked me!

Apropos Twitter…

Vor ein paar Tagen habe ich meinen Twitteraccount auf Eis gelegt.
Er wird nicht gelöscht oder so, sondern nur solange nicht benutzt, bis ich wieder Bock auf Twitter habe.
Ich breuere ein wenig vor mich hin.
Auf Twitter würde man jetzt schreiben „aus Gründen“, aber ihr seid hier auf meinem Blog.
Da habe ich genug Platz, das ein bisschen auszuführen.
Es gibt also mehrere Gründe, warum ich im Moment keine Lust, aber auch keine Zeit, für Twitter habe.

Mir wurde ein Projekt angeboten, das erstmal viel Zeit kostet, aber bei Fertigstellung auch viel Geld bringt.
Nur gibt es viele Komponenten, die vielleicht Spass machen, aber kein Geld bringen und nur kostbare Zeit kosten und dazu gehört auch Twitter.
(Zum Spassfaktor auf Twitter, werde ich nachher noch ein paar Dinge sagen.)

Außerdem habe ich mir vorgenommen das Projekt „Blog“ im Jahr 2013 wieder ein bisschen besser und gewissenhafter zu betreuen.
Ich will das nicht mehr so wie es zu letzt war, dass man zum Teil wochenlang warten muss, bis man mal wieder etwas von mir hört.
Da ich es irgendwie nicht beides schaffe, steckt für mich jetzt erstmal Twitter zurück, weil da im Moment eh komplett der Spassfaktor fehlt.

Da wäre der dritte und wichtigste Grund von allen:
Der Spaßfaktor ist gleich null, wenn es Idioten gibt, die alles auf sich beziehen. Und gerade in meinem Fall ist das in letzter Zeit so.
Ich möchte der betreffenden Person die Zeit geben mit sich selbst klarzukommen und aufzuhören, meinen Twitteraccount zu stalken und alles auf sich zu beziehen, was ich schreibe.
Das geht mir ewig auf den Piss.
Ich habe genug in meinem Leben erlebt, dass ich nicht alles was ich schreibe auf eine Person gemünzt ist.
Account protecten bringt eben gar nichts, weil mir genug Leute folgen, die dann einfach gefragt werden, um die Protection zu umgehen.
Geblockt habe ich ja schon vor Wochen.
Hörte trotzdem nicht auf.
Es ist jetzt nicht so, dass mir Twitter fehlt und ich mich zwanghaft anders beschäftige, damit ich nicht an Twitter denke.
Ganz im Gegenteil, ich kann nicht einmal mehr genau sagen, wann ich mich abgemeldet habe, weil mein Leben auch ohne Twitter weitergeht.
Ich pflege meiner Internetfreundschaften sehr gerne, aber es ist nicht so, dass ich keine realen Freundschaften hätte.
In letzter Zeit lief aus dieser Ecke einfach einiges falsch und wer lieber bei dritten lästern geht und sich dabei noch erwischen lässt, ist einfach noch nicht aus dem Teenageralter rausgekommen oder einfach charakterlich so versaut, dass man da gar nichts mehr machen kann.
Für betroffene Personen hoffe ich Ersteres.
Wer sowas macht, macht es übrigens immer, wenn er über ein Problem stoplert. Das ist eine Charakter- und keine persönliche Sache.

Es gibt eben auch erwachsene Arschlochkinder.

Diesen Blogeintrag schrieb ich nicht zum Pöbeln (ich fühle mich gezwungen das zu schreiben, weil darüber sicher auch Senf abgegeben werden muss), ich schrieb ihn, für die Leute, die mich seit meiner Löschung bei Facebook, auf der Fanpage oder per E-Mail anschrieben, um zu erfahren, warum ich mich löschte.

Es gibt nämlich auch Menschen, die mit meiner Art zurecht kommen und den Weg zu mir finden, wenn sie ein Problem haben und nicht zu dritten gehen und dabei dann eben auch an Leute geraten, die mir das auch erzählen.

Ich wäre dafür, dass sich alle falschen und hintervotzigen Menschen ab heute gegenseitig ins Knie ficken und mich da raus lassen.
Oder vor ihrer eigenen Haustüre kehren, weil da zehn Meter hoher Dreck liegt. Und wenns nur daran geht an seinem eigenen Charakter zu arbeiten.
Dann habe ich auch wieder Bock auf Twitter.

An all jene, die eben nachfragten:
Bitte, wenn ihr ein Problem mit mir habt, oder ich einen Fehler mache, sagt ihn mir. Meistens mache ich meine Fehler nicht absichtlich, sondern, weil ich unüberlegt handle. Ich will niemandem weh tun, den ich mag. Niemals. Wenn ich jemanden ungerecht behandle, dann immer ohne Absicht.
Aber es ist einfach nicht der richtige Weg zu anderen zum Lästern und Hetzen zu gehen.
So regelt sich niemals irgendwas, außer, dass sich alles noch mehr hochschaukelt und man selbst sein eigenes Armutszeugnis unterschreibt.
Ich bin nicht sparsam mit Kritik an meinen Freunden und bitte auch diese um Offen- und Ehrlichkeit mir gegenüber.

Danke fürs Zuhören, Freunde.

Anonyme Haterkommentare lasse ich dieses Mal ganz sicher nicht zu.
Wer irgendwas zu meckern hat, sollte wenigstens dieses Mal den Arsch in der Hose haben es direkt zu tun. Den Rest hatten wir schon die letzten drei Monate.

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